Werder Bremen – schon immer antifaschistisch!?

Workshop // 25. Juni 2022 // 10 – 17 Uhr // Denkort Bunker Valentin

Welche Rolle spielte der Verein im Nationalsozialismus? Wie erging es den jüdischen Mitgliedern in dieser Zeit? Was hat der Bunker Valentin in Bremen-Nord damit zu tun? Und warum ist es keine Selbstverständlichkeit, dass menschenfeindliche Ideologien heutzutage in der Ostkurve größtenteils verschwunden sind? Diesen und weiteren Fragen wollen wir anhand unterschiedlicher Biografien gemeinsam mit euch auf den Grund gehen.

Wir starten mit euch am Stadion und fahren zusammen im Werder-Bus zum Bunker Valentin. Dort werden wir mehr über das Gelände erfahren und uns in einem Workshop zum Thema austauschen. Danach geht es gemeinsam zurück zum Stadion.

Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt. Bei Fragen, für weitere Infos und Anmeldungen kontaktiert uns gerne unter: akriba@lidicehaus.de

Der Workshop steht allen Interessierten offen. Wir freuen uns auf euch und einen spannenden Tag!

Dieser Workshop ist eine Kooperation im Rahmen der Veranstaltungsreihe »90 Minuten Tacheles« zwischen dem Fan-Projekt Bremen, dem Projekt akriba aus dem LidiceHaus, dem Lernzentrum OstKurvenSaal und dem Denkort Bunker Valentin. Mit freundlicher Unterstützung durch Werder Bremen.

Feindbild RB Leipzig

Zwei Workshops // 5. und 6. Juli 2022 // jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr // OstKurvenSaal im Weserstadion

Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg, TSG Hoffenheim – es gibt mehrere Teams, denen eine traditionsreiche Vereinsgeschichte abgesprochen wird. Bei RB Leipzig verhält es sich ein wenig anders: Hier wird sogar die gesamte Existenz des Clubs in Frage gestellt, Fußballfans organisieren sich bundesweit und protestieren nicht selten mit fragwürdigen Argumenten gegen das „Kunstprodukt“.

Was genau an manchen Protestformen und Inhalten problematisch ist und was dies mit Antisemitismus in Fußball-Fankulturen zu tun hat, wollen wir gemeinsam mit dem Autoren Pavel Brunssen klären, der sich in seinem Buch intensiv mit dem Fall RB Leipzig auseinandergesetzt hat.

In Workshop 1 geht es um die Grundlagen: Wann und in welcher Form ist Kritik an RB Leipzig problematisch? Und was genau hat das mit Antisemitismus zu tun? In Workshop 2 wollen wir uns tiefergehend mit dem Thema befassen und uns anschauen, welche Verschränkungen es zwischen Antisemitismus und verschiedenen Diskriminierungskategorien geben kann, wenn RB Leipzig angefeindet wird.

Bitte gebt bei der Anmeldung unbedingt an, ob ihr beide Workshops besuchen oder nur an einem der zwei Workshops teilnehmen möchtet. Wir empfehlen einen Besuch beider Workshoptage. Für Verpflegung nach den Workshops ist gesorgt.

Anmeldungen und weitere Infos unter: akriba@lidicehaus.de

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Fan-Projekt Bremen e.V. und dem Lernzentrum OstKurvenSaal statt. Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe 90 Minuten Tacheles.

Von Eggert bis Wolff: Werder und seine jüdischen Mitglieder im Nationalsozialismus

Vortrag // 26. April 2022 // 19:00 Uhr // Weserstadion, VIP Ost

Das neue Buch „Werder Bremen im Nationalsozialismus“ beleuchtet jüdische Biografien im Sport-Verein Werder, von denen manche bisher wenig bekannt waren. Viele Schicksale dieser Grün-Weißen sind von der Verfolgung in NS-Deutschland geprägt. So auch die eindrückliche und bewegte Lebensgeschichte von Werders langjährigem jüdischen Präsidenten Alfred Ries. 2018 wurde ein Platz am Weserstadion nach ihm benannt.

Die beiden Mitautoren Fabian Ettrich und Lukas Bracht erläutern anhand neuer Erkenntnisse das Engagement und die Leistungen jüdischer Mitglieder für den SV Werder. Sie widmen sich der Frage, welche Rolle der SV Werder im Nationalsozialismus spielte und warum die Folgen dieser Zeit sich bis heute zeigen. 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Fan-Projekt Bremen e.V., dem Lernzentrum OstKurvenSaal und dem SV Werder statt. Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe 90 Minuten Tacheles.

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Im Rahmen dieser Veranstaltung wird ein Workshop zur Biografie des Werderaners Theo Eggert und seiner Verfolgungsgeschichte angeboten. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Denkort Bunker Valentin in Bremen-Farge statt. Bei Interesse oder Fragen hierzu meldet euch gerne unter: akriba@lidicehaus.de

Online-Fachtag „Antisemitismus. Bildung. Schule.“ am 14. Oktober 2021

Ab sofort können Sie sich anmelden. Es sind noch ausreichend Plätze verfügbar. Anmeldungen werden bis zum 13. Oktober berücksichtigt.

Antisemitismus. Bildung. Schule.  

Ein Online-Fachtag zu Herausforderungen, Chancen und Grenzen der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit 

Wann: 14. Oktober 2021 // 09.30 – 16.00 Uhr 

Wo: Online via Zoom 

Bildungsarbeit, sowohl mit jungen Menschen als auch mit Erwachsenen, gilt als geeignetes Mittel zur Bekämpfung von Antisemitismus. Dabei wird sowohl non-formalen als auch formalen Bildungsformaten ein hoher Stellenwert beigemessen und Antisemitismusprävention weniger als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe aufgefasst. Gleichzeitig können Bildungseinrichtungen selbst Orte sein, an denen Antisemitismus auftritt. Fehlende Konzepte und ein falsches Phänomen-Verständnis führen nicht selten zu Bagatellisierung und einem Nichthandeln beteiligter Akteur:innen.  

Der Fachtag wird den Fragen nachgehen, welche Herausforderungen an die antisemitismuskritische Bildungsarbeit gestellt werden und welche Chancen verschiedene Ansätze und Handlungsstrategien bergen – aber auch, welche Grenzen hier gesetzt sind. Welche Formate haben sich im Handlungsfeld bewährt? Wie kann man mit antisemitischen Vorfällen, insbesondere im Bildungskontext, umgehen? Was braucht es, damit antisemitismuskritische Konzepte langfristig Wirkung entfalten können?  

Der Online-Fachtag steht vorrangig allen Interessierten aus dem Bundesland Bremen offen. Teilnehmende aus anderen Bundesländern sind ebenfalls herzlich willkommen. Er richtet sich an Multiplikator:innen aus dem außerschulischen Bildungsbereich und pädagogische Fachkräfte, sowie an Lehrer:innen und weitere Personen, die im Kontext Schule tätig sind. Die Teilnahme ist kostenlos. Neben Inputs am Vormittag und einer Abschlussdiskussion am Nachmittag wird es zur Vertiefung des Themas verschiedene Workshop-Angebote geben, anwählbar je nach Interessenlage. 

Die Anmeldung erfolgt über akriba@lidicehaus.de 

Bitte geben Sie bei der Anmeldung einen Erst- und Zweitwunsch für die Workshops an (siehe Programm). Da die Teilnehmendenzahl in jedem Workshop begrenzt ist, kann eine Teilnahme am gewünschten Workshop nicht garantiert werden. 

Programm 14. Oktober 2021: 

9:30 Uhr   Einlass in den Zoom-Raum 

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9:45 Uhr   Eröffnung durch akriba / LidiceHaus und Grußwort von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte 

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10:00 – 10:30 Uhr   Einführung von Prof. Dr. Samuel Salzborn 

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10:30 – 10:45 Uhr   Pause 

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10:45 – 12:00 Uhr   Fachgespräch über Studien zu Antisemitismus und Schule.  

Mit Prof. Dr. Julia Bernstein, Marina Chernivsky und Dr. Friederike Lorenz. Moderation: Christoph Müller (Landesinstitut für Schule Bremen) 

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12:00 – 12:30 Uhr   Pause 

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12:30 – 14:30 Uhr   Workshop-Angebote (Bitte geben Sie bei der Anmeldung einen Erst- und Zweitwunsch an!) 

1. Einführung in die antisemitismuskritische Bildungsarbeit  (Nathalie Friedlender, Bildungsstätte Anne Frank) 

Der Workshop soll einen ersten Überblick über die antisemitismuskritische Bildungsarbeit geben. Was bedeutet Antisemitismuskritik? Welche Zugänge und Konzepte gibt es im Handlungsfeld? Welche Standards, aber auch Leerstellen und Fallstricke, gilt es zu beachten? 

2. Bildungsarbeit zu Judentum und jüdischem Leben in Bremen  (Antje Büsing, Religionswissenschaftlerin)  

Wie kann es gelingen, mit einer das Judentum wertschätzenden Bildungsarbeit dem Antisemitismus präventiv zu begegnen? Die Referentin wird von ihren Erfahrungen berichten, diese mit den Teilnehmenden diskutieren und möchte ermutigen, zu diesem Thema verschiedene Ideen zu entwickeln und auszuprobieren. 

3. Antisemitische Vorfälle an Bremer Schulen – was tun?  (Wolfgang Welp-Eggert, Regionale Beratungs- und Unterstützungszentren Bremen) 

Antisemitische Vorfälle an Schulen stellen Betroffene, Lehrpersonen und weitere Beteiligte vor Herausforderungen. Anhand von Fallbeispielen wird den folgenden Fragen nachgegangen: Welche Beratungsangebote gibt es beim ReBUZ? Wie können Handlungsstrategien aussehen? Was muss geschehen, um Betroffene zu schützen und zu unterstützen?  

4. Heilsversprechen Gedenkstättenbesuch? Chancen und Grenzen der Erinnerung an den Nationalsozialismus am historischen Ort  (Dr. Marcus Meyer, Denkort Bunker Valentin) 

Die Erwartungen an Gedenkstättenbesuche sind hoch: Vor allem Schüler:innen sollen dort gegen Antisemitismus und Rassismus immunisiert und gleichzeitig von der Sinnhaftigkeit der Demokratie überzeugt werden. Die Forderung nach Pflichtbesuchen in Gedenkstätten hält sich deshalb – entgegen aller Argumente von Expert:innen – hartnäckig. Was aber kann der Besuch in einer Gedenkstätte wirklich bewirken und wo liegen die Grenzen? 

5. Mehr als nur Intervention – über außerschulische Bildungsarbeit im schulischen Kontext (Dr. Rosa Fava, ju:an – Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit) 

Bei antisemitischen Vorfällen an Schulen besteht eine typische Intervention darin, externe Fachkräfte zur Durchführung von Workshops mit Schüler:innen einzuladen. Im Workshop soll thematisiert werden, unter welchen Voraussetzungen eine Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischen Einrichtungen gut funktionieren kann. Die Teilnehmer:innen tauschen ihre Erfahrungen aus und erhalten einen Input über die zentralen Ansätze der Antisemitismusprävention in der (Offenen) Jugendarbeit. Gemeinsam wird reflektiert, wie Elemente der unterschiedlichen Arbeitsweisen schulischer und nichtschulischer Fachkräfte verbunden werden können.  

6. Good Practice Beispiel aus einer Bremer Schule im Umgang mit Antisemitismus (Sibylle Müller, Schulleitung Hermann-Böse-Gymnasium / Dr. Grigori Pantijelew, Jüdische Gemeinde Bremen)

Ein konkretes Beispiel soll veranschaulichen, wie ein Prozess zur Bearbeitung eines antisemitischen Vorfalls in der Schule aussehen kann. Im Workshop wird das Vorgehen schrittweise diskutiert und mittels unterschiedlicher Perspektiven reflektiert. Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit geboten, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.

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14:30 – 15:00 Uhr   Pause 

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15:00 – 16:00 Uhr   Abschlussdiskussion zu Herausforderungen, Chancen und Grenzen der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus.  

Mit Prof. Dr. Julia Bernstein, Prof. Dr. Samuel Salzborn, Dr. Grigori Pantijelew (Jüdische Gemeinde Bremen) und Dr. Marcus Meyer (Denkort Bunker Valentin). Moderation: Irina Drabkina (Projekt Köfte Kosher) 

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16:00 Uhr   Ende 

Save the Date! Antisemitismus. Bildung. Schule. Ein Online-Fachtag zu Herausforderungen, Chancen und Grenzen der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit

u.a. mit Beiträgen von Prof. Dr. Julia Bernstein, Prof. Dr. Samuel Salzborn, Dr. Friederike Lorenz, Marina Chernivsky und verschiedenen Workshop-Angeboten

Wann: 14. Oktober 2021 // 09.30 – 16.00 Uhr

Wo: Online via Zoom

Der Fachtag steht allen Interessierten aus dem Bundesland Bremen offen. Vorrangig richtet er sich an Multiplikator:innen aus dem Bildungsbereich und pädagogische Fachkräfte, Lehrer:innen und weitere Personen, die im Kontext Schule tätig sind.

Die Teilnahme wird kostenlos sein. Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Weitere Informationen zu Anmeldung, Inhalten und den Workshop-Angeboten folgen Mitte September.

Ausstellung „DAS GEGENTEIL VON GUT“

UPDATE 15.06.2021:

Von Montag, den 21.06. bis Samstag, den 26.06. und Montag, den 28.06. bis Mittwoch, den 30.06. (letzter Ausstellungstag!) kann die Ausstellung von 13 bis 18 Uhr ohne vorherige Terminabsprache besucht werden.

09. März – 30. Juni 2021 // BREMEN

„Das Gegenteil von gut – Antisemitismus in der deutschen Linken seit 1968“

Eine Wanderausstellung der Bildungsstätte Anne Frank 

Kraken-Symbolik bei Demonstrationen, Boykottaufrufe gegen Israel und der Streit um das Palituch – die Geschichte der politischen Linken in der Bundesrepublik ist immer wieder auch von Momenten gekennzeichnet, in denen antisemitische Stereotype in Umlauf gebracht, in Folge verkannt, bagatellisiert oder sogar gänzlich ignoriert wurden. In der „Kritik“ von Israel oder dem Finanzwesen aktualisieren sich antisemitische Bilder unter dem Vorzeichen, moralisch vermeintlich auf der richtigen Seite zu stehen. 

Die Bildungsstätte Anne Frank aus Frankfurt hat sich mit diesen Momenten beschäftigt und eine Wanderausstellung konzipiert, die den Antisemitismus in der politischen Linken in Gegenwart und Vergangenheit beleuchtet. Dabei sollen linkspolitische Anliegen nicht delegitimiert, sondern im Gegenteil auch da gestärkt werden, wo der eigene Anspruch verloren gegangen scheint: Für eine Gesellschaft zu streiten, in der sich ohne Angst verschieden sein lässt.

Um an die lebensweltliche Alltagspraxis linkspolitischer Akteur*innen anzuschließen, ist die Ausstellung nach (Alltags-)Räumen gegliedert. Jeder dieser Räume steht für bestimmte Konfliktkonstellationen, in denen auch verschiedene Antisemitismen zutage treten. Diese Konstellationen werden anhand historischer und gegenwärtiger Beispiele auf Schautafeln und Monitoren konkretisiert. Bei der Einordnung helfen Interviews mit Akteur*innen der politischen Linken, die im Laufe ihrer Biografie selbst mit Antisemitismus konfrontiert waren und dagegen aktiv geworden sind. Die Ausstellung lädt dazu ein, zu ergründen, wann das Gutgemeinte das Gegenteil von gut ist. 

Die Wanderausstellung wird in Bremen vom Projekt akriba // Antisemitismuskritische Bildungsarbeit der Jugendbildungsstätte LidiceHaus organisiert und begleitet. Wir danken dem Verein „Erinnerungsort Rosenak-Haus“ und der Caritas für die Unterstützung und das zur Verfügung stellen der Räumlichkeiten.

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Ort: Rosenak-Haus (im Schnoor) | Kolpingstraße 7 | 28195 Bremen 

– Der Zugang zur Ausstellung ist nicht barrierefrei –

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Kosten: Eintritt frei

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Öffnungszeiten: Aufgrund der Pandemie kann die Ausstellung aktuell nur nach Voranmeldung bzw. mit Termin (Kontakt: akriba@lidicehaus.de) besucht werden.

Update: Von Montag, den 21.06. bis Samstag, den 26.06. und Montag, den 28.06. bis Mittwoch, den 30.06. (letzter Ausstellungstag!) kann die Ausstellung von 13 bis 18 Uhr ohne vorherige Terminabsprache besucht werden.

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Die Gruppengröße ist auf maximal 7 Besucher*innen gleichzeitig beschränkt (z.B. 6 Schüler*innen + eine Lehrkraft). Für den gesamten Besuch gilt eine Maskenpflicht und ein entsprechendes Hygienekonzept, welches in der Ausstellung aushängt und angemeldeten Besucher*innen im Vorfeld zugeschickt wird. Abhängig vom Inzidenzwert und den geltenden Bestimmungen sind Änderungen möglich. Die Informationen zur Ausstellung werden fortlaufend auf dieser Website aktualisiert.

Im Rahmen der Ausstellung bieten wir Workshops für Schulklassen der Sekundarstufe II und (selbstorganisierte) Jugendgruppen, Jugendliche ab 16 Jahren, junge Erwachsene und Student*innen sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an.

Kontakt: akriba@lidicehaus.de

AkriBaAntisemitismuskritische Bildungsarbeit // Jugendbildungsstätte LidiceHaus // Weg zum Krähenberg 33a // 28201 Bremen // Telefon: 0421 / 69 27 20 // Email: akriba@lidicehaus.de // Impressum // Datenschutz